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Allmend Glanzenberg

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Auf der Allmend Glanzenberg beim Bahnhof Glanzenberg soll ein attraktiver Erholungsraum direkt an der Limmat entstehen, welcher die Lebensqualität der Dietiker Bevölkerung erhöht und die Wahrnehmung des Bezirkshauptortes positiv beeinflusst.

Aktueller Stand

Der neue Erholungsraum soll ab Sommer 2019 der Bevölkerung zur Verfügung stehen und die ersten Arbeiten an der Allmend Glanzenberg sind aktuell am Laufen.

Aufgrund der grossen Bedeutung des Erholungsgebietes für die Region Limmattal und des hohen öffentlichen Nutzens hat das kantonale Amt für Raumentwicklung (ARE) für die Realisierung der Allmend Glanzenberg einen Beitrag aus dem Natur- und Heimatschutzfonds (NHF) in der Höhe von maximal 200'000 Franken gesprochen.

Das Beitragsgesuch wurde massgeblich von der «Regionalen 2025» initiiert, einer zukunftsweisenden Projektschau, die vielfältige Vorhaben und Ideen für das Limmattal aus den Themenfeldern Freizeit und Natur, Siedlung, Gesellschaft und Kultur, Mobilität sowie Wirtschaft und Arbeit vorstellt und einem breiten Publikum zugänglich macht.

In der Projektgruppe «Blaues Band Limmat» werden verschiedene Einzelprojekte mit Bezug zur Limmat und unterschiedlichen Zielen wie z.B. der Verbesserung des Zugangs zum Fluss oder der Aufwertung des Flussraums vorgestellt.

Allmend Glanzenberg - attraktiver Erholungsraum an der Limmat ab 2019

Während im östlichen Teil der Allmend Glanzenberg eine Spiel- und Liegewiese geschaffen wird, ist im westlichen Teil eine intensivere Nutzung geplant. Entlang des Limmatuferweges wird ein allwettertauglicher Platz mit Wasserzapfsäule, Sitzbänken und Tischen, einer Grillstelle und WC-Kabinen errichtet werden. Im rückwärtigen Bereich ist ein Rasen für Sport und Spiel vorgesehen.

In der Uferzone will man das Terrain abflachen, damit einerseits der Zugang zum Wasser für die Badenden sicherer wird und andererseits als Alternative zur Nötzliwiese eine attraktive Auswasserungsstelle für Gummiboote nahe des Bahnhofs Glanzenberg entsteht.

Kosten

Die Gesamtkosten für das Projekt Allmend Glanzenberg belaufen sich auf 525'000 Franken. Nebst dem Natur- und Heimatschutzfonds leisten auch die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) mit 130'000 Franken einen bedeutenden Beitrag am Projekt. Letztere beteiligen sich finanziell am Ausbau, weil sie sich bei der Erteilung der neuen Konzession für das Kraftwerk Dietikon per 1. Januar 2017 verpflichtet haben, für wegfallende Erholungsflächen Ersatzmassnahmen zu unterstützen. Die restlichen Kosten werden durch den namhaften Beitrag des Natur- und Heimatschutzfonds und durch die Stadt Dietikon getragen.

Kontakt

Stadtplanungsamt
Bremgartnerstrasse 22
8953 Dietikon

Tel. 044 744 36 93
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