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Stadt Dietikon setzt sich für Freiräume im Limmattal ein

Der Stadtrat unterzeichnet die Grundsatzvereinbarung zur Landschaftsspange Hüttikerberg–Niderfeld–Sandbühl. Das im Rahmen des Freiraumkonzepts «Agglomerationspark Limmattal» geplante Projekt sieht vor, im benannten Gebiet den Raum für die Landwirtschaft zu erhalten und Grün- und Erholungsräume zu schaffen.

Im Gebiet Hüttikerberg–Niderfeld–Sandbühl sollen Freiräume entstehen bzw. Grünraumverbindungen von einer Talseite zur anderen geschaffen werden. Mit dieser sogenannte Landschaftsspange will man der Landwirtschaft Raum geben, für die Bevölkerung neuen Erholungsraum generieren und die Natur erhalten. So sieht es die Grundsatzvereinbarung vor, die die Stadt Dietikon zusammen mit den Gemeinden Würenlos, Spreitenbach, Oetwil an der Limmat, dem Kanton Aargau, dem Kanton Zürich, dem Regionalplanungsverband Baden Regio und der Zürcher Planungsgruppe Limmattal ZPL in diesen Tagen unterschreibt. Die Absichtserklärung zur gemeinsamen Gebietsentwicklung bringt für die Unterzeichnenden keine finanziellen Pflichten mit sich, ebenso schränkt sie die spezifischen Entscheidungskompetenzen der einzelnen Partner nicht ein.

Die geplante Landschaftsspange ist ein Teil des kantonsüberschreitenden Freiraumkonzepts «Agglomerationspark Limmttal». Es wurde im Jahr 2009 lanciert mit dem Ziel, zwischen Baden und Zürich ein durchgängiges und vielfältiges Freiraumnetz schaffen. Ein erstes Projekt wurde bereits im Jahr 2014 mit dem Limmatuferweg von Zürich nach Baden realisiert. Informationstafeln mit interessanten Hinweisen auf die Geschichte, Natur, Ortsbilder und die Limmat säumen diesen Weg. Die Landschaftsspange Hüttikerberg–Niderfeld–Sandbühl markiert den Beginn einer weiteren Projektetappe. Insgesamt sind vier Landschaftsspangen geplant. Neben ihrer Nutzung als Landwirtschafts-, Natur- und Erholungsraum sollen sie auch der gesamträumlichen Gliederung und Orientierung im Limmattal dienen und identifikationsstiftende Elemente darstellen.
Natur- und Erholungsraum
Landwirtschaft-, Natur- und Erholungsraum

Datum der Neuigkeit 3. Feb. 2017


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